Alexander I-Denkmal
Das Denkmal wurde nach Initiative der Taganrog-Einwohner, zum Ehren von Aufenthalt und Tod des Kaisers in Taganrog.
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Archäologische Denkmäler
Im Frühling 1981, unterspülte ein anhaltendes Hochwasser das rechten Donufer und entblößte eine Kulturlage beim Nordaußenbezirk der Kosakensiedlung Rasdorskaja. Zum ersten mal, wurde diese Lage von lokalen Heimatkundlern im 1950 entdeckt.
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Atamanpalast
Gebäudeaufbau und Projekt wurden von Akademiemitglied I.O. Walprede im 1863 geschaffen. Die Fassadeentscheidung war in besten Klassizismustraditionen gemacht. Die doppelgerichtete Pilaster an Eckstirnseiten, verbunden mit Balkon an gußeisernen Konsolen, geschmückt mit dekorativem Gußgitter, Eingänge wie offene Portale geschaffen - beitragen zum Palastaussehen.
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Baukomplex “Atamanhof”
Der ehemalige Hof von Ataman Efremow, der große Donländische Feudalherr, representiert Baukunstdenkmäler von XVIII-XIX Jahrhundert.
Die erste Errichtung auf den Hofterritorium war der Atamanpalast. Dieses zweigeschossige Gebäude wurde im 1750 nach Typus vom Moskauadelpaläste errichtet. Der Palast hat 21 Zimmer, die Gesamtfläche beträgt 1000 m2.
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Chatschkar (Stein-Kreuze)
Chatschkar (Stein-Kreuze) ist Baukunst- und Geschichtedenkmal in Siedlung Tschaltyr errichtet, das ist die senkrechte Steinplatte, von ornamentalem Schneiden mit Kreuzbild verdeckt. Das Denkmal wurde nach Donland aus ehemaligen Siedlungsörter von armenischen Aussiedlern gebracht.
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Das Denkmal von der Stadt Batajsk Befreier
Laut Angaben des Batajsker Heimatkundemuseums „Im Februaur 1943, das 105 Gardeschießregiment von 34 Gardedivision unter Kommando von Major Iwan Iwanowitsch Proscha, befreite den östlichen Teil der Stadt Batajsk. Das Regimenthauptquartier befand sich in Häuser der Batajskeinwohner“. Die Gefechte für Batajsk und Rostow waren erbittert und blutig. Nach der Batajskbefreiung, ging die Truppen zum Kreis Nizhne-Gnilowskij.
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Das Denkmal von Faina Ranevskaya
Das Denkmal des Bildhauers David Begalov ist in Taganrog auf der Frunze Straße vor dem Haus, in dem die Kindheit und Jugend der Schauspielerin vergangen sind, installiert.
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Das Mahnmal “40 Jahren des Sieges”
Die Schachty-Einwohner würdig beitrugen zur Militärheldentat der russischen Leute während des Großen Vaterländischen Krieges. Etwa 10 Tausend Schachty-Einwohner opferten ihre Leben für die Heimat auf der Front.
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Das Mahnmal von Faschismusopfern im Krasin-Schacht
Die Schachty-Einwohner würdig beitrugen zur Militärheldentat der russischen Leute während des Großen Vaterländischen Krieges. 30 Einwohner bekamen den Titel vom Held des Sowiet Unions für ihren Mut und Tapferkeit. Die Stadtokkupierung dauerte für 206 Tage. Damals umkamen etwa 14 Tausend Menschen. 3500 Menschen wurden im Schurf des Krasin-Schachts abgeworfen.
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Denkmal "Donkosaken"
Es gibt eine schöne Sage: „Die Pferde rannten Zimljansker Steppe entlang. Die braune glühende Erde dröhnte und qualmte unter ihren schweren Spitzbeinen... bald, wird sich die ungebundene Donflußniederung mit verwachsenen Weidedickichte erstrecken...
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Denkmal “Aksinja”
Die Skulpturkomposition “Aksinja” wurde am April 30, 1980 eröffnet.
Vorher, am Ort war nur ein Dränbach. Am meisten, kamen dort die Fahrer um Wasser zu schöpfen.
Eine Idee, dort das Denkmal für Kosakenfrau zu errichten, gehörte zu der Stadtführung A.E. Tjagliwij und G.G. Persodskij. Der Skulpturautor war Bildhauer W.P. Poljakow.
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Denkmal “Die Liebe”
Die Grünanlage von Maschinenbau im neuen Teil der Stadt wird von der bekannten Skulpturkomposition «Die Liebe» verziert. Ein junger Mann mit Gitarre sitzt dem Mädchen gegenüber und sie unterhalten sich. Man kann erraten, sie sind Verliebten und sprechen von ihrem Schicksal. Die Skulptur ist gelungen im Zentrum des Springbrunnens aufgestellt. Nach Idee von Bildhauer W. Poljakow, die Verliebten sitzen auf Reifen des riesigen Rings, das meint Atomreaktorbestandteil aus Stutzenzone.
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Denkmal vom Bombermannschaftkommandeur Nikolaj Diwitschenko
Das Denkmal befindet sich im Forstbetriebgebiet beim Auffahrt zur Kosakensiedlung Obliwskaja.
Am Dezember 21, 1942, wurden die Bombermannschaft von Kommandeur Nikolaj Diwitschenko, Steuermann Wladimir Zhurawlew, Schütze-Funker Nikolaj Egorow, Luftschütze Nikolaj Melnikow, während der Bombardierung von Feindesstaffeln über der Eisenbahnstation Tazinskaja, von faschistischen Jagdflugzeugen attackiert.
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Denkmal vom Kaukasischkriegheld General Baklanow
Der legendäre Kaukasischkriegheld Donheergeneralleutnant Jakow Petrowitsch Baklanow verbrachte seine letzte Jahren weit vom Don, in Petersburg. Das Elend und Krankheiten rückten seinen Tod näher, J.P. Baklanow stirb am Oktober 18, 1873. Er war „zu Lasten vom dankbaren Donheer“ in St.Petersburg auf dem Friedhof vom Mädchenkloster der Auferstehung Christi begraben.
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Denkmal vom legendären Kosaken Ermak
Das zweiten Denkmal in Nowotscherkassk war Denkmal vom Donkosakenataman, Sibirieneroberer Ermak. Das Denkmal hat sich ohne Rekonstruktion und Wiederaufbau erhalten, das ist die Namenskarte von Nowotscherkassk.
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Denkmal von A.W. Suworow
In verschiedenen Jahren gab es in Nowotscherkassk zwei Suworow-Militärschulen. Eine Suworow-Militärschule befand sich und funktionierte in Nowotscherkassk seit 1943 bis 1963, die zweite Suworow-Militärschule von dem Ministerium des Innern Ruβlands funktioniert heutzutage.
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Denkmal von Bergarbeitern
Die Skulpturkomposition ist “Bergarbeiterehre” genannt. Die zwei Freunde, Spitzenarbeiter, Bergarbeiter Lopatin und Tschirkin standen Modell für die Skulpturen. Das Schicksal dieses Menschen und Autorname der Werke sind unbekannt. Aber der Skulpturrestaurator Wladimir Basmanow wurde berühmt, deshalb hatte er eine Skulptur wörtlich aus Teilchen zu restaurieren.
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Denkmal von Franz Pawlowitsch De Wolan
Die Enthüllungsfeierlichkeit der Denkmalenthüllung von Franz Pawlowitsch De Wolan, der die Stadt Nowotscherkassk projektierte im 1804, fand am Juni 6, 2003, tags zuvor des Stadttagfeierns, statt. Das Denkmal wurde auf Platowskij Prospekt auf einer Allee zwischen des Museums für die Geschichte des Donkosakentums und des Nowotscherkassker Militärnachrichtenverbindunginstituts errichtet. Nach der Anweisungen von Zar Alexander I und Schaffenstätigkeit des Ingenieurs De Wolan, wurde der Stadtbebauungplan von Nowotscherkassk schon im Dezember 1804 geschaffen.
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Denkmal von Galina Petrowa
Denkmal von Galina Petrowa (1920-1943) wurde neben Hauptgebäude von der Technischen Universität Nowotscherkassk (NPI) im 1963 errichtet. Sie war Absolventin der Schule #1 in Noworossijsk, dann studierte an der Meliorationsfakultät des Nowotscherkassker Meliorationsinstituts.
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